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Wenn die Jahreszeit warm ist, freuen sich Mensch, Hund und Katze, dass es öfter nach draußen geht, aber diese Freude wird durch gewisse kleine Plagegeister getrübt: Die Flohsaison ist immer noch im Gange!Hund und Katze kratzen sich, werden unruhig,
lecken sich teilweise wund, und manchmal werden Herrchen oder Frauchen auch noch
gestochen. Manche Tiere reagieren darauf so heftig, dass sie eine
Flohstichallergie entwickeln. Woher kommen nun diese Quälgeister?Die meisten von ihnen sind selbstgezüchtet. Ja,
sie haben sich nicht verhört! Was kann man dagegen tun?Man kann ...
Lassen Sie sich von Ihrer Tierärztin beraten, was in Ihrem Fall am Besten ist! Beginnen Sie möglichst bereits im zeitigen Frühjahr mit einer vorbeugenden Strategie! Monatliche Gaben einer Tablette bei Hunden und einer Suspension bei Katzen sorgen dafür, dass die Flöhe, die Ihr Tier eventuell befallen, unfruchtbar werden. Dieses Mittel ist für Ihr Tier und für seine Menschen unschädlich. Es tötet erwachsene Flöhe allerdings nicht ab, sondern wirkt vielmehr wie eine Art "Floh-Antibabypille". Es sorgt jedoch giftfrei dafür, dass sich in Ihrer Wohnung keine Flöhe vermehren können. Von Zeit zu Zeit, besonders im Sommer bis hinein in den Oktober wird es wahrscheinlich trotzdem nötig sein, Ihr Tier auch vor erwachsenen Flöhen zu schützen. Bei der Wahl eines geeigneten Mittels sollten allerdings die Rasse, die Lebensgewohnheiten, das Alter und der Gesundheitszustand des Tieres berücksichtigt werden ebenso wie die Jahreszeit, das Vorhandensein von Kindern in der Familie und schließlich die Art und Beschaffenheit der Bodenbeläge der Wohnung. Es gibt also viel zu bedenken dabei, will man sich und sein Tier nicht unnötig giftigen Stoffen aussetzen. Und weil gerade diese Materie gar nicht so einfach ist, wie man vielleicht denkt, sollten Sie sich unbedingt kompetent beraten lassen. Wir sind für Sie und Ihr Tier da. Auch wenn es um Flöhe geht. |